Der Vorstand

Prof. Dr. Thomas Kück, Superintendent a. D.
Vorsitzender
Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Thomas Kaufmann, Abt des Klosters Bursfelde
Stellv. Vorsitzender
Pastor Prof. Dr. Ralph Hennings
Schatzmeister
Jörg Girmann
Stellv. Schatzmeister
Birgit Hoffmann, Landeskirchenarchivrätin
Schriftführerin
Dr. Mareike Rake, Ltd. Bibliotheksdirektorin
Stellv. Schriftführerin

Der Beirat

OLKR i.R. Michael Wöller
Dr. Tim Unger
Prof. Dr. Steffie Schmidt
Dr. Gunther Schendel
Prof. Dr. Arnd Reitemeier
OKR Dr. Andreas Ohlemacher
PD Dr. Hendrik Niether
OKR Erika Marten
Prof. Dr. Martin Jung
Dr. Thies Jarecki
Dr. Andrea Grünhagen
Dr. Sabine Graf
Prof. Dr. Martin Cordes
Dr. Stefan Brüdermann

Ehrenmitglieder (auf Lebenszeit)

Prof. Dr. Hans Otte
Theologe, Autor und Herausgeber
Prof. Dr. Inge Mager
verstorben am 16.11.2025

Aufgaben und Ziele

Die Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte fördert die Erforschung der Kirchengeschichte Niedersachsens.

Sie regt Arbeiten zur Kirchen- und Religionsgeschichte einzelner Orte und Landesteile an, und sie unterstützt historische Arbeiten auf diesem Gebiet. Dabei beschränkt sich das Interesse nicht auf die Kirchen im heutigen Niedersachsen, sondern erstreckt sich auch auf kirchliche und kulturelle Beziehungen zu benachbarten Territorien.

Um diesen Zielen gerecht zu werden, hat sich die Gesellschaft folgende Aufgaben gesetzt:

Seit ihrer Gründung (1895) gibt die Gesellschaft ein Jahrbuch heraus. Es erschien zunächst unter dem Titel „Zeitschrift der Gesellschaft für niedersächsische Kirchengeschichte“. Heute enthält das Jahrbuch neben größeren Aufsätzen und Miszellen auch einen Rezensionsteil, in dem wichtige Veröffentlichungen zur Kirchen- und Kulturgeschichte besprochen werden.

Die Inhaltsverzeichnisse der letzten Bände finden Sie hier.

Wenn Sie uns einen Beitrag für das Jahrbuch schicken möchten, beachten Sie bitte unsere Richtlinien.

Hier kommen Menschen zusammen, die ein gemeinsames Interesse verbindet. Vorträge, Exkursionen und Begegnungen schaffen lebendigen Austausch. So wächst ein Netzwerk, das Geschichte gemeinsam erfahrbar macht.

Tagungen öffnen Räume für neue Gedanken und Perspektiven. Im Gespräch entstehen Ideen, die Forschung weiterbringen. So bleibt die Auseinandersetzung mit Geschichte lebendig.

In dieser Reihe finden fundierte Arbeiten ihren Platz. Sie machen Forschung sichtbar und dauerhaft zugänglich. So wird Wissen geteilt und weitergedacht.

Vergangenheit hinterlässt Spuren, die entdeckt werden wollen. Die Gesellschaft hilft, diese Zeugnisse zu verstehen und einzuordnen. So wird Geschichte vor Ort greifbar und bewahrt.